deutschland – bayern
ettaler klosterbrauerei
nach langer zeit trinke ich heute mal wieder ein bayrisches bier. dusi, der aelteste sohn der familie barkai war in bayern und hat mir dort ein bier gekauft. hierfuer nochmal danke. ein bier aus einer klosterbrauerei ist immer etwas feines.
dann mal auf zum test. bier aus dem kuehlschrank genommen und in mein erdingerglas (welches ich mir mal bei billa gekauft hatte) eingeschuettet. es sah einfach nur herrlich aus. schon vom ansehen bekommt man durst. dazu auch noch ein richtig fester schaum. da sieht man den unterschied zum industriebier.
nun zum geschmack: es ist ein wuerzig bis feinwuerziger geschmack, der keinerlei anzeichen von staerke hat. genauso wie sich der erfinder des bieres es sich ausgedacht hat. auch im abgang hinterlaesst diese kostlichkeit einen wohlgenuss auf der zunge. jeder schluck schreit foermlich: mehr!
je mehr man trinkt desto mehr weiss man, warum moenche keine frauen haben. sonst haetten sie weder die zeit, noch die erlaubniss dieses bier zu brauen. es schmeckt auch am ende genauso wie am anfang. es ist richtig schade, dass das bier gestern ein ende genommen hat.
fazit: 0,5 l orgasmus
reinheitsgebot: ja
wertung: 9 / 10
deutschland – nrw
krombacher weizen
die gute alte krombacher brauerei macht nun also auch ein weizen. das pils kennt ja eigentlich jeder, also sollte auch mal ein test fuer das weizen folgen.
nach drei tagen im kuehlschrank sollte es nun kalt genug sein. nach dem oeffnen erst einmal dran gerochen … joah … es riecht nach weizen. also einschuetten ins glas … omg … wie lang habe ich das schon nicht mehr gemacht. entweder habe ich es total verlernt oder es schaeumt einfach noch staerker als andere weizen. naja egal. schaum gehoert auf ein bier wie brueste zu frauen.
der erste schluck … ja, interessant. es schmeckt unverkennbar nach weizen. gut, zweiter schluck. es ist ein weizen, aber was fuer eines? dritter schluck … also weizen, aber doch relativ blass. dieses gefuehl hoert auch bis zum ende nicht auf. irgendwie fehlt mir bei diesem bier so etwas spezielles. wer krombacher pils mal getrunken hat weiss, was ein mainstream bier ist. man macht nichts falsch wenn man es trinkt, es ist aber … irgendwie so allerweltsbier.
fuer leute, die weizen nicht besonders moegen, kann krombacher eine alternative darstellen. aber alle, die weizen gerne trinken, werden wohl eher zu paulaner greifen.
fazit: globalisiertes weizen
reinheitsgebot: ja
wertung: 6/10
slowakei
smätný mnich 10°
dieses bier hat mir damals mein bruder aus der slowakei mitgebracht. ich kannte es also schon vor dem test. allerdings habe ich beschlossen, im zuge meiner bierflaschensammlung mich nochmal an diesem bier zu versuchen.
ich hatte es noch als ekelbier in erinnerung und voller ehrfurcht (wobei mehr furcht als ehr) geoeffnet. dann der geruchstest … irgendwie riecht es nicht besonders. absolut neutral. nun also der erste schluck … schmeckt irgendwie. geht das bier die kehle runter hinterlaesst es aber einen merkwuerdigen nachgeschmack, der nich wirklich zu definieren ist. jedenfalls wird es mit zunehmendem konsum dieses slowakischen gerstensaftes immer unangenehmer beim trinken. nach spaetestens der halben flasche war es schon ein kampf, dieses bier auszutrinken.
smätný mnich heisst uebersetzt „durstiger moench“. also beim der ploerre is es auch kein wunder, dass der moench durstig ist. das wird er mit diesm bier auch bleiben.
fazit: fuer dieses bier waeren 0,1 l glaeser ideal
reinheitsgebot: wohl eher nicht
wertung: 1/10
slowakei
zlatý bažant 10°
also dieses bier habe ich schon sehr oft getrunken. von daher bewerte ich jetzt mal dieses bier im allgemeinen, da ich es auch schon aus der flasche als auch gezapft getrunken habe.
zlatý bažant ist eines der besten slowakischen bieren das ich je getrunken habe. ich glaube auch nicht, dass es ein wesentlich besseres gibt. das bier mit 10 % stammwuerze (etwa 4 % alkohol) ist sehr leicht zu trinken. es hat allerdings eine leicht hopfige note, die mir als liebhaber von herben bieren sehr gefaellt.
im abgang hinterlaesst der fasan einen sehr angenehmen nachgeschmack, der durst auf mehr macht. so kann man auch ohne weiteres einen zweiten nachlegen, der dem ersten in nichts nachsteht.
fazit: goldener fasan
reinheitsgebot: eher nicht (habe aber gerade keine flasche zur hand)
punkte: 9 / 10
slowakei
zlatý bažant pšeničné pivo
- specail editon -
kurz nach meiner rueckkehr nach rožňava war ich bei billa einkaufen. da ich am tage der rueckkehr geburtstag hatte, ueberreichte mir der vater von unten einen karton mit zlatý bažant. bei billa war nun wieder ein karton zlatý bažant. es war aber ein anderes. diesmal war es das 12°. eigentlich wollte ich schon weitergehen doch irgendetwas hielt mich auf … da war ein mir unbekanntes bier drin … hmmm … wenn ich es richtig uebersetzt hatte, war es ein weizenbier (ja, ich hatte es richtig uebersetzt). da ich nich genug geld bei hatte und ich nich gerne hier mit karte bezahle, ging ich am naechsten tag wieder nach billa und kaufte mir den pack.
heute also der test nachdem das bier etwa eine woche im kuehlschrank auf die richtige temparatur gebracht werden konnte. es handelt sich hierbei um eine 0,33 l flasche. es gibt sogar extra eine anleitung, wie man weizenbier richtig einschuettet. fuer mich als auch-weizenbier-trinker war es natuerlich eher uninteressant.
nach der suche nach einem glas in der groesse fand ich ein glas, das allerdings nur mit 4 cl und 5 cl beschriftet ist. allerdings muesste es nach augenmass 0,2 – 0,3 sein. ich habs einfach mal auf 0,3 geschaetzt und eingeschuettet. beim einschuetten fiel es mir schon auf: dieses bier schaeumt gar nicht so stark. allerdings ist das glas doch nur 0,2 gewesen und so musste ich also absetzen … hmmm … was ist denn mit dem schaum los? so schnell schon weg? sogar bei den lagerbieren haelt sich der schaum doch recht lange. warum ist er hier schneller weg als ein zigeuner wenn du ihn mit seife konfrontierst?
ich beschloss mir selbst ein bild von dem bier zu machen und nahm einen ordentlichen schluck … was ist das? da ich schon im woerterbuch nachgesucht hatte wusste ich, dass es ein weizenbier ist. also inhaltsstoffe … na toll … kleine gelbe buchstaben auf bordeauxrotem hintergrund. wie soll man das denn lesen koennen? ich konnte (und kann) es jedenfalls nicht. vielleicht waere es ja mit dem hinhalt begruendbar gewesen. so blieb mir nichts anderes uebrig, als eine chemische analyse durch meinen gaumen vornehmen zu lassen.
dieses bier schmeckt irgendwie mehr nach lagerbier, hinterlaesst im abgang aber eine weizennote im mund. es ist schon schwierig, den geschmack detailliert zu beschreiben. es ist irgendwie milder, weicher. je mehr man trinkt, desto mehr sucht man einen vergleich in der grossen weiten bierwelt. aber es gibt keinen. ein wirklich sueffiges bier, dass trotz dass es als weizen deklariert ist nicht wirklich an erdinger, franziskaner oder loewenbraeu erinnert (wobei das letzte durchaus als positives zeichen gewertet werden kann)
fazit: special edition
reinheitsgebot: wenn ich das etikett lesen koennte wuesste ich mehr
punkte: 7,5 / 10
ungarn
arany ászog
mein onkel hatte mir mal von ungarischem bier abgeraten. ungeniessbar sei es. da ich aber ein unverbesserlicher biertester bin, habe ich mich davon nich abschrecken lassen und mir eine flasche dieses bieres aus ungarn mitbringen lassen.
arany ászog wird in ungarn sehr oft beworben, weswegen ich dachte, es sei so ein industriebier, das im geschmack so neutral wie moeglich gehalten wird. als ich den ersten schluck davon getrunken hatte, war ich schon erstaunt, dass es so kraeftig im abgang ist. es ist nicht wirklich unangenhem kraefig, hinterlaesst aber einen ganz klaren geschmack.
jetzt bin ich gespannt, wie die anderen ungarischen biere sind. allerdings glaube ich, dass ungarn als biertrinkerland zu recht unbekannt ist. arany ászog (das sz bedeutet ueberigens, dass das s wie unser s und nicht als sch ausgesprochen wird) ist ganz in ordnung, aber extra deswegen nach ungarn fahren wuerde ich nicht.
fazit: kraefiger ungar
reinheitsgebot: ich denk mal nich
wertung: 5 / 10 pkt
Deutschland – Bayern – München – Oktoberfestbier – Hacker – Pschorr
Heute sprach ich über ICQ mit Stefan und erzählte ihm unter anderem, dass ich mir heute eine Flasche Hacker – Pschorr Oktoberfestbier gekauft habe. Ein Test sollte her, meinte er. Okay dachte ich mir dann mal los:
Ich schütte mir also eben das Bier ein und bin zuersteinmal sehr verdutzt. Es ist nicht das erste Oktoberfestbier was ich probiere. Aber dieses ist fast so dunkel wie ein leckeres Altbier.
Ich probiere es also:
Erster Eindruck….hmmm zu früh aus dem Kühlschrank geholt, Geschmack erinnert eher an ein Dunkelbier. Nur süffiger.
Der Test wird weiter ausgearbeitet sobald ich die nächste Flasche teste, wenn sie kühler sein wird. Test also eher morgen als heute abend.
Gruß
Füchschen
Kommentar von Füchschen — August 20, 2007 @ 3:18
Nun also der zweite Versuch. Wie also schmeckt das Oktoberfestbier von Hacker Pschorr? Eingeschüttet in einen Tonkrug und den ersten Schluck genommen. Und tatsächlich durch die Kühle sehr gut geniessbar, also kaum bitter nur mit einem sehr interessanten Nachgeschmackt. Ungewohnt für ein Oktoberfestbier aber nicht schlecht. Wer es von Geschmack her etwas kräftiger mag, aber trotzdem sehr süffiges Bier trinken will, sollte dieses Bier ruhig probieren.
Ich werde aber wohl lieber beim Paulaner Oktoberfestbier bleiben oder auch mal ein Hofbräu (im Zelt) trinken.
Fazit: Lecker und interessant.
7 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — August 21, 2007 @ 5:37
Deutschland – Bayern – München – Oktoberfestbier – Paulaner
Ein weiterer Biertest in kürzester Zeit. Man sollte schon merken, dass ich momentan viel Zeit habe, bedingt durch meine Semesterferien.
Nun aber zum Test:
Unbekannt ist mir das Bier nicht, da gäbe es schon die ein oder andere Geschichte zu erzählen (18.30 Uhr, Stefan weiß sicherlich was ich meine), aber für euch probiere ich es gerne nochmal.
Bier eingeschüttet in einen 0,5 Liter Humpen, freudig geschaut, so muss ein Oktoberfestbier aussehen. Schaumkrone und Golden in der Farbe.
Erster Schluck, minimal bitter, kaum zu bemerken aber dafür sehr süffig. Ich könnte wohl locker das Glas in einem Schluck leeren, aber ein Geniesser behält Gutes lange…
So muss ein Festbier, wie es das Oktoberfestbierbier von Paulaner ist schmecken. Sanft, süffig und trotzdem ein wenig interessant. Wobei ich ehrlich sagen muss, die letzte Eigenschaft ist weniger wichtig. Ziel bei solchen Festen ist ja meistens schliesslich das Trinken bis zum Umfallen…
Fazit: Gut für Jedermann oder Jederfrau zu trinken. Genau das Richtige für ein Fest wie es das Oktoberfest ist. Da kann ich ohne in Erklärungsnot zu kommen sagen:
10 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — August 23, 2007 @ 2:00
Deutschland – Bremen – Pils – Haake Beck
Wahrscheinlich ein nicht so bekanntes Bier. Mir daher bekannt, weil mein Onkel in der Nähe von Bremen wohnt und ich mit ihm und dem Mann meiner Cousine schon das ein oder andere Mal einiges von diesem Bier getrunken habe. Dazu gab es immer Moskovskaya Wodka. Seitdem einer meiner Lieblingswodka.
Ich fuhr also gestern (Mittwoch, der 22. August 2007) zum Getränkemarkt um Bier für den Länderspielabend zu holen. Das stand er der Kasten Haake Beck (25 x 0,33l Flaschen). Also dachte ich, wie schmeckte das nochmal? Hmmm egal einfach mal wieder mitnehmen.
Mittags in den Kühlschrank, abends wieder raus.
Nun zum Test:
Der erste Schluck noch angenehm, aber je öfter ich einen Schluck davon nahm und je wärmer das Bier wurde, desto mehr bemerkte ich diese bittere und herbe Note des Bieres. Ein wenig fühlte ich mich an Jever erinnert. Das kommt ja auch von dort oben und schmeckt mir überhaupt nicht. Nunja ich kann zu dem Bier sagen, es ist ordentlich bitter, nicht aber so bitter wie Jever. Es ist auch gekühlt gut trinkbar, kommt es aber von der Temperatur her in Richtung Zimmertemperatur schmeckt es wohl nur noch Liebhabern des bitteren und herben Bieres.
Fazit: Gekühlt trinkbar für viele, etwas wärmer ein Bier für den Bitterbierfan.
4 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — August 23, 2007 @ 2:12
Deutschland – Flenburg – Dunkelbier – Flensburger Dunkel
Hmmm da habe ich doch heute mit dem Gregor telefoniert und ihm erzählt, dass ich heute Bier testen will. Erstmal ein Flensburger Dunkel. Okay einen Versuch ist es wert dachte ich mir. Dann aber der erste Schluck…okay Details folgen später. Erstmal muss ich Gregor abholen und dann das Bier einkippen. Jeder ein Glas. So ein Test braucht zwei Meinungen.
Na gut, erstmal das Bier einschütten. Sieht ja aus wie Altbier ist unser erster gemeinsamer Gedanke. Den Riechtest gewinnt das Bier aus dem Norden gegen das Gatz. Perlt. Der erste Schluck und wieder ein und die selbe Meinung. Der Nachgeschmack ist wirlkich bitter – im Warstensinne des Wortes. Außerdem zieht das Bier sämtliche Flüssigkeit von der Zunge. Man bekommt also eine trockene Zunge. Auch nach dem 3. Schluck ändert sich nichts an der Expertenmeinung.
Expertenfazit (Andreas und Gregor):
Im Munde kann man es versuchen – im Magen hat es nichts zu suchen.
2 von 10 Punkten.
Kommentar von schmiddi — August 28, 2007 @ 6:40
Deutschland – Krefeld – Altbier – Gatz Alt
Na ein Test geht doch noch. Okay also eine Delikatesse aus Krefeld, der Altbierhochburg. Das Bier gehört zur Carlsberg Gruppe. Abgefüllt in Krefeld. Das sind starke Argumente gegen das Pobieren. Aber okay, mal sehen wie es wird. Den Riechtest hat es ja schonmal gegen das Flensburger verloren. Im Glas schimmert das Bier wie Batterieflüssigkeit. Ist das schon das Ende des Testes. Nein! Probieren werden wir es trotz aller schlimmen Vorzeichen. Der erste Schluck – im Mund entwickelt das Bier keinen Geschmack, dafür ist es nach dem Runterschlucken umso intensiver und somit für den Tester erschreckender. Premium Qualität steht auf der Flasche. In der Speiseröhre angekommen entwickelt sich das „Bier“ zu einem Inferno. Um 19.15 hat Gregor die ersten Magenkrämpfe. Oh mann. Was für ein Getränk. Der 5. und glücklicherweise letzte Schluck erlöst den Tester von der ekeligen Brühe.
Wer Landfürst mag wird Gatz lieben.
Expertenfazit (Gregor und Andreas):
„Da wird man ja blind von“!!!
1 von 10 Punkten. (Aber auch nur weil wir Landfürst noch nicht getestet haben!)
Kommentar von schmiddi — August 28, 2007 @ 6:49
Deutschland – Baden Württemberg – Pils – Rothaus
Dieses Bier ist sicherlich eines der bekannteren Biersorten. Dazu ist es auch noch irrsinnig teuer. Wann ich dieses Bier zum ersten Mal getrunken habe kann ich nicht sagen, aber es dürfte schon ein wenig her sein.
Nunja bei diesem Test wird das Bier auf Zimmertemperatur sein, somit also nicht ganz perfekt für einen Test, aber ich werde das Testergebnis aktualisieren, wenn ich das Bier mal kalt versucht habe.
Golden in der Farbe mit einer kleinen Schaumkrone. Mal sehen…
Erster Schluck: Man, dieses Bier ist aber süss und hat einen lockeren Abgang. Überhaupt nicht bitter. Hatte es doch ein wenig anders in Erinnerung. Der zweite Schluck bestätigt mich. Ein recht leicht zu trinkendes Bier. Es liegt gut im Mund, ist sehr süffig, ähnlich den Oktoberfestbieren.
Fazit: Ein Bier, welches man warm sehr gut trinken kann, ich freue mich auf dieses Bier, wenn es gut gekühlt ist.
8,5 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — August 30, 2007 @ 2:27
Deutschland – Hessen – Frankfurt – Schöfferhofer Grapefruit Hefeweizen
Da mein Vater heute ne ganze Kiste davon gekauft hat mache ich doch hier mal beim Biertest mit. Ich bin doch mal gespannt da ich nicht viel von Mixgetränken halte und von Schöfferhofer erwarte ich schon mal gar nichts. Naja dazu gibt es aber die stärkste zweite Liga aller Zeiten (Aachen – Freiburg)
. Mal sehen.
Das Bier sieht irgendwie aus wie eine Magnesium Tablette die man im Wasser auflöst und riecht stark nach Grapefruit.
Der erste Schluck war nicht gerade prickelnd, abgesehen von der vielen Kohlensäure. Erst wird es sehr süß im Mund, dann kommt die Grapfruit. Das ist auch noch annehmbar und dann kommt die Hefe vom Schöfferhofer dazu und das ist nicht mehr so nett. Da dieser Geschmack auch im Mund sich festsetzt sehr fies. Alles in allem ist es mir aber zu süß.
Um es mal zusammenzufassen eine sehr merkwürdige Bierkombination die man durchaus trinken kann. Sofern einem das Weizen aus Frankfurt mundet. Der Nachgeschmack der bleibt ist meiner Meinung nach nicht so angenehm.
Man kann es trinken aber es ist kein Bier für einen ganzen Abenden. Als neutraler Biertester und Experte vergebe ich 5 von 10 Punkten
Kommentar von MMMEC — Oktober 8, 2007 @ 7:34
Deutschland – Eifel – Bitburg – Bit Copa
Gesteren haben wir auf der Arbeit bei Hallo Pizza bestellt und bei meiner Aktionspizza gab es ein Bier gratis
. Soweit so gut. Heute ist ja wieder Fußball Schlake – Chelsea das ist eine gute Gelegenheit das ganze auszuprobieren.
Nun aber zum Bier, es handelt sich um Bit Copa ein Mixgetränk mit brasilianischen Flair. So verspricht es die 0,33 Glas Verpackung in grüner Aufmachung.
Nun gut das Bier sieht aus wie eine Limonen Limo und schmeckt auch so. Bier ist eigentlich gar nicht vorhanden (nicht mal als Nachgeschmack). Ich find es schmeckt auch nicht zu süß.
Mein Fazit das Bier kann man im Sommer schön kalt ganz gut trinken, ist aber dennoch kein Ersatz zu richtigem Bier. Für ein Mixgetränk ganz ordentlich, deshalb verteile ich 7 von 10 Punkten.
Kommentar von MMMEC (DJ) — Oktober 24, 2007 @ 8:29
Deutschland – Bayern – Weihnachtsbier – Landwehr Bräu Weihnachtsbier
Nun bin ich schon in Bayern, also werde ich auch ein paar Bierchen testen. Alleine zu dem Zwecke euch zu zeigen, dass man auch in Bayern nicht jedes Bier trinken sollte.
Nun gut die Spiele mögen beginnen.
In der Weihnachtszeit bringt jede Biersorte ein Bier raus, welches sie dann Weihnachtsbier oder Winterbier nennen. Meistens handelt es sich dabei um dunkles Bier mit ca. 6% Alkohol.
Das Landwehr Weihnachtsbier (5,2%) ist dunkelbraun, fast schon schwarz. Alleine das schreckte mich schon sehr ab. So gerne trinke ich Dunkel- oder Schwarzbiere ja dann doch nicht. Na gut auf einen Versuch kommt es an. Die Schaumkrone ist sehr schön und stirbt auch irgendwie gar nicht ab. Das ist ja eigentlich nocht so schlecht, oder bedeutet das langsame Absterben einer Schaumkrone, dass im Bier viel Chemie ist???
Vor dem ersten Schluck nochmal kurz dran riechen…ein bisschen weihnachtlich wird einem schon zumute…es duftet nach Weihnachten.
Nach dem ersten Schluck habe ich einen wenig herben, aber leckeren Geschmack im Mund. Toll, denke ich, das ist ja ein leckeres Bier. Immer wieder steigt mir dieser weihnachtliche Duft in die Nase. Ich schliesse die Augen und sehe mich auf einem Weihnachtsmarkt stehen, Schneeflocken fallen auf meine Jacke, die Leute sind gut gelaunt und trinken Glüchwein.
Okay wieder zurück zum Bier…
Leider ist das Bier dann doch nicht so das Wahre. Je länger man es trinkt desto mehr schmeckt man nur noch bitter und herb. Es entwickelt sich ein sehr eigener Geschmack bei dem ich nicht in der Lage bin ihn zu beschreiben. Schade aber irgendwie ist es mir nicht möglich.
Fazit: Das Bier kann man sicherlich an kalten Tagen in guter Gesellschaft trinken. Es erinnert sehr an Weihnachten. Eins meiner Lieblingsbiere wird es aber nicht.
3 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — Oktober 31, 2007 @ 12:34
Deutschland – Bayern – Weihnachtsbier – Weltenburger Kloster Winter Traum.
Nun bisher habe ich mit Klosterbieren nur gute Erfahrungen gemacht. Neija das Bier dort kann ja nur gut werden, schliesslich haben die Mönche ja sonst nichts zu tun außer Bier zu trinken und sich abends zu „duschen“.
Das Bier sieht unserem leckeren Füchschen Weihnachtsbier sehr ähnlich. Die doch sehr ordentliche Schaumkrone stibt relativ schnell ab.
Der erste Schluck, auffällig leichtes Brauwasser, kein besonderer Geschmack únd nur ein leichter herb-bitterer Nachgeschmack.
Fazit: Kein besonderes Bier aber trinkbar.
3 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — Oktober 31, 2007 @ 12:48
Deutschland – Bayern – Weihnachtsbier – Erlanger Kitzmann Wintergold
Das ein oder andere Bier habe ich hier schon getestet und auch immer einen Bericht in meinen „Bierschreibblock“ geschrieben. Aber nur selten habe ich den Test auf dieser Seite veröffentlicht. Das will ich nun nachholen.
Das Bier hat eine sehr schöne Schaumkrone, wie man sie sich bei einem guten Bier vorstellt. Schaut man sich dieses goldfarbene Bier genau an, sieht man einen totalen Überschuss an Kohlensäure. Das kann gut aber sicherlich auch weniger gut sein, gerade wenn ein Mädchen in der Nähe ist… Benehmen bitte, benehmen!!!
Immmer noch steht die Krone und stirbt kein bisschen ab. Okay los gehts…
Erstmal den Duft testen: Es duftet ganz eindeutig nach einem bayrischen hellen Bier.
Nun aber endlich zum ersten Schluck: Ich bin ein wenig überrascht, so gut sah das Bier aus und dann eine Schaumkrone die bitter und metallisch schmeckt. Etwas verwundert stelle ich das Glas ab…kommt das Bier etwa aus dem Hause König Pilsener??? So jedenfalls ist der erste Eindruck!
Ein zweiter Schluck bringt mich zu der Erkenntnis, dass ich das Bier nicht wirklich beschreiben kann. Noch nie habe ich ein Bier mit einem solchen Geschmack getrunken. Ich will es trotzdem versuchen: Es ist ein wenig bitter und zu einer zünftigen Brotzeit sicherlich gut trinkbar. Es hinterlässt einen bitteren Geschmack im Mund, den man am besten mit einem guten Graubrot weg bekommt. Leider ist das Bier bereits nach ca. 10 Minuten total abgestanden und hat die Kohlensäure völlig verloren…Erst zu viel Kohlensäure jetzt gar nichts mehr? Sehr merkwürdig und auch das schnelle Abstehen des Bieres verwundert mich. War ich doch von bayrischen Bieren immer gewöhnt, dass man sie auch sehr genüsslich trinken konnte.
Fazit: Je länger ich das Bier trank umso mehr verschlechtere es sich.
4 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — November 26, 2007 @ 3:44
Deutschland – Bayern – Helles – Augustiner Helles
Alt bekannt aber komischerweise nie getestet sondern immer nur in/aus Maßen getrunken.
Schon mit 16 Jahren probierte ich dieses Bier beim Auswärtsspiel des BVB in München. Abends nach dem Spiel ging es mit zwei Freunden rein in die Stadt. Nachdem wir keine Kneipe gefunden hatten fragten wir zwei Polizisten wo denn hier eine gute Kneipe wäre. Wir hätten keine gesehen. Die beiden schauten uns völlig entgeistert an und sagten uns, wir sollten mal ein paar Meter zurück gehen und würden dann auf der linken Seite das Augustiner sehen. Das wäre eines der besten Münchner Biere…
Okay zu meiner Verteidigung ist zu sagen, ich war da gerade erst 16 und mein Bierwissen noch sehr ausbaufähig. Okay rein in den Laden und das Bier bestellt.
Danach habe ich es lange nicht mehr getrunken…immer mal wieder wenn ich richtig reich war oder wenn ich eine gute Droge brauchte.
Dann kam die Zeit, in der der DJ und ich den Andi in Bayern besuchten…oh mann da hatten wir immer Augustiner…das war in Weiden verdammt günstig.
Danach tranken DJ und ich das an fast jedem Fußball Abend…und davon gabs viele…
Nun lebe ich selbst im Freistaat, auch wenn das hier Franken ist… aber nunja zumindestens gehört es noch zu Bayern und teste das Bier.
Auch hier kostet die Flasche 0,75 Euro plus 0,08 Euro Pfand. Schon ein ordentlicher Preis, aber es ist auch ein tolles Bier.
Flasche geöffnet, ordentliches Glas zur Hand genommen und langsam eingeschüttet. Die Schaumkrone ist schön, aber nicht so standhaft wie beim Wintergold von Kitzmann.
Einmal dran duften…oh mann das weckt viele Erinnerungen, an sehr lustige Sachen, an München, an Fußball und an meinen Fußballschatz DJ…
Der erste (riesige) Schluck: Der Schaum ist sanft, das Bier hat fast keinen Nachgeschmack. Es ist richtig süffig und dadurch gut trinkbar. Ein tolles Bier.
Fazit: Das wohl zweitbeste Bier aus dem Hause Augustiner (nach dem Edelstoff), Münchens kleinster Brauerei.
9,5 von 10 Punkten
PS: Gehe mir wahrscheinlich gleich mal ein paar Flaschen holen, habe wieder Durst drauf bekommen…
Kommentar von Füchschen — November 26, 2007 @ 3:59
Deutschland – Bayern (eher Franken) – Weihnachsbier – Tucher Christkindlesmarkt Bier
Der folgenden Test wurde am 10.10.2007 durchgeführt!
Ich war mal wieder bei mir nebenan im Getränkemarkt und wollte mir eigentlich wie immer 6 Flaschen Zirndorfer Landbier kaufen. Ich hatte diese Flaschen auch schon in meinem Korb, als mir das „Tucher Christkindlesmarkt Bier“ auffiel. Neija dachte ich mir „Tucher“ schmeckt eigentlich nicht so gut, aber schaun wa mal…
Natürlich habe ich mir eine Flasche mitgenommen. Jetzt nach gut 24 Stunden Kühlung werde ich das Bier testen.
Okay einschütten und betrachten. Das Bier ist ein wenig dunkler als normales Pils. Die Farbe erinnert sehr an Apfelsaft. Leider stirbt auch die Schaumkrone sehr schnell ab…nunja es ist „Tucher“…
Erster Schluck…sehr weiches Bier. Es hat keine besonderen geschmacklichen Highlights. Eigentlich schade, Weihnachtsbiere sind doch normalerweise immer etwas würziger… Dieses hier schmeckt eher wie ein süffiges Oktoberfestbier. Es ist leicht trinkbar ohne wirkliche Highlights.
Fazit: Wohl das beste Bier aus dem Hause „Tucher“.
6 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — November 26, 2007 @ 4:57
Deutschland – Bayern (Franken) – Pils – Käuzle (Kauzen Bräu)
Seitdem ich in Ansbach lebe, kenne ich dieses Bier. 1,80 Euro kostet es in der Kneipe gegenüber der FH. Es wird in 0,33l Flaschen serviert.
Nun habe ich es in einem Getränkemarkt gefunden und möchte es für euch testen.
Schön verpackt in einer „Plopp-Flasche“ lächelt es mich an. Nun gut einschütten in mein 0,3l Glas von Radegast. Das Glas war ein Geschenk in einer Kneipe in der Slowakei.
Die Schaumkrone ist genau richtig. Habe ich es etwa richtig eingeschüttet oder ist es einfach das perfekte Bier???
Auch die Kohlensäure scheint genau richtig zu sein.
Es duftet nach einem frischen und pilsigen Bier.Noch immer steht die Schaumkrone zu gut 80%. Es wird Zeit für den ersten Schluck.
Der Schaum schmiegt sich an meine Lippen, sehr sanft…
Gut trinkbar, bieriger Geschmack. Schön pilsig. Da will man gleich nochmal.
Ein wenig erinnert dieses Bier an das Rothaus Pils. Ein tolles Pils. Sicherlich schmeckt auch dieses Bier zu einer Brotzeit sehr gut.
Fazit: Ein gutes Pils zu jeder Zeit.
8 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — November 26, 2007 @ 5:44
Deutschland – Bayern – Münchener – Löwenbräu Original
Schade, schade, dass fast nur ich hier schreibe. Zwar lerne ich so viele Biere kennen, aber ich würde mich auch über Tests von anderen freuen.
Nunja los geht’s mit meinem nächsten Test.
Gestern (10.12.2007) kam ich aus Düsseldorf wieder und versührte die Lust mal wieder ein Bier zu testen. Leider hatte mein Getränkemarkt schon geschlossen und richtig Lust mich weit weg zu bewegen hatte ich auch nicht, also bin ich zu Plus gegangen. Das ist ca. 3 Minuten von meiner Wohnung entfernt und somit gerade noch „gehbar“.
Außer dem Löwenbräu bekommt man im Plus Beck’s, Krombacher und Franziskaner. Beck’s darf gerne jemand anderes testen oder vielleicht ist es besser es sein zu lassen. Krombacher kennen wir eigentlich alle und ein Weissbier wollte ich gestern nicht trinken. Die Hefe macht schliesslich dick…
Ich war dann gegen 19.40 Uhr im Plus und um 20.20 habe ich die Flasche schon wieder aus dem Kühlschrank geholt. Mir war klar, dass das von der Kühlung her nicht reichen sollte.
Irgendwie erinnerte ich mich, dieses Bier bereits vor Jahren mal getestet zu haben und irgendwie verband ich damit kein tolles Bier. Nunja testen kann man es ja trotzdem nochmal.
Also eingekippt:
Gute Schaumkrone (ob das Bier nun im Allgemeinen eine gute Schaumkrone hat oder ob ich nur einfach schon zu oft Bier eingeschüttet habe, bleibt mal dahin gestellt.)
Viel Kohlensäure
Goldige Farbe
Leider stirbt der Schaum sehr schnell und es bleibt nur eine dünne Schicht übrig.
Bei ersten Schluck macht aber gerade dieser restliche Schaum viel „Stress“. Er macht das Bier irgendwie schwer zu trinken. Das Bier kommt durch den „Schaum“ nicht wirklich durch.
Außerdem schmeckt das Bier irgendwie schon ein wenig metallisch, fast wie Dosenbier…dazu muss ich sagen, es ist schon einige Jahre her, dass ich Dosenbier getrunken habe und wenn war das an Karneval.
Wirklich ein ekelhaftes Bier. Ich trinke es nun aus und dann Schwamm drüber…
Fazit: Lieber nicht nochmal.
0,5 von 10 Punkten
Der halbe Punkt kommt wegen den 5,2% Alkohol im Bier.
Kommentar von Füchschen — Dezember 11, 2007 @ 6:40
Deutschland – Bayern – Export – Augustiner Edelstoff
.
Servus zusammen,
es ist mal wieder Zeit für einen Biertest. Den ersten offiziellen und dokumentierten im Jahr 2008. Und es ist direkt ein Highlight.
Nachdem ich mit meiner Mitfahrgelegenheit am Sonntag, den 06. Januar, bis Nürnberg gefahren bin kaufte ich mir am Nürnberger Hbf noch zwei Flaschen Augustiner Edelstoff. Mit Pfand kostete jede Flasche 1,48 Euro. Hier im Ort zahlt man bei den meisten Dönerbuden für 0,5 Liter Tucher 1,50 Euro. Und das ist nun wirklich ein sehr widerliches Bier.
Nun gut es ist jetzt 15.48 Uhr, also die richtige Zeit für ein erstes Bierchen oder?
Bier eingeschüttet, optimale Schaumkrone.
Diese verringert sich nur leider recht schnell auf ein Minimum. Aber nicht so schnell, wie bei den meisten anderen Bierchen die ich hier getestet habe.
Das Bier riecht nach einem ganz normalen Exportbier. Neija Export ist es, aber ein richtig gutes, wie ich jetzt schon verraten kann. Es ist von goldiger Farbe und hat ordentlich Kohlensäure.
Erster Schluck… okay lieber noch ein zweiten Schluck um sich ganz sicher zu sein…
Es liegt gut und sanft im Mund und fällt nicht durch irgendwelche abstrakten Nebengeschmäcke auf.
Erst nach kurzer Zeit entwickelt sich im Mund ein Geschmack… Nunja gut, ich bin ein großer Fan dieses Bieres und wenn ich diesen Geschmack im Mund habe geht’s mir direkt super
Also zurück zu Geschmack im Mund: Er ist nicht unangenehm und schreit danach noch mehr von diesem Bier zu trinken.
Es ist ein Bier zum Genießen, eines was man mit guten Freunden trinken sollte, während man abends in schweren Sesseln und Sofas vor einem Kamin sitzt und sich über die alten Zeiten unterhält.
Man lacht, hat Spaß, redet wie immer viel blödsinn und trinkt dabei dieses Bier. Also wenn ich zu einem von euch mal in einigen Jahren zu Besuch kommen sollte, erwarte ich drei Dinge:
1. Eine sehr geile Ehefrau im Minirock (Schwedin, Tschechin, Slowakin),
2. Meine anderen guten Freunde,
und
3. Mehrere Kästen oder Fässer Augustiner Edelstoff (von in Düsseldorf wohnenden erwarte ich natürlich die selbe Menge in Füchschen oder Schumacher Alt).
Ich hoffe ihr schafft es, eurem alten Füchschen diese Wünsche zu erfüllen.
Ein drittel des Glases ist noch gefüllt. Es ist nun 16.03 Uhr. Immer noch kann man sehen wie das Bier „arbeitet“. Die Kohlensäure ist noch vorhanden, die Schaumkrone natürlich nicht mehr. Man schaut sich dieses Bier an, wie es da steht und es beruhigt einen. Innerlich lacht das Herz und die Hand wird von diesem Bier magisch angezogen um es zu trinken…
Ich nehme einen weiteren Schluck und überlege: War das einer der Grüne, warum ich nach Bayern gegangen bin? Bin ich einem Bier gefügiger als einer Frau? Ich kann es nicht vollkommen verneinen.
Fazit: Wenn ich mal groß bin, werde ich dieses Bier heiraten.
10,5 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — Januar 8, 2008 @ 4:16
Deutschland – Bayern – Festbier – Kulmbacher Festbier
‘n Abend!
Es ist mal wieder soweit. Es gibt einen neuen Biertest. Das Semester ist für mich seit heute Nachmittag gelaufen und nun sitze ich vor’m Fernseher.
Da natürlich nicht gescheites läuft kann ich auch die Zeit besser umkriegen, in dem ich einfach mal ein Bierchen teste. Wie zu eigentlich jedem Bierchen, die ich hier teste, gibt es auch zu diesem Bier eine Geschichte.
Nun, als ich mich entschied nach Bayern, neija eher Franken, zu gehen, bin ich mit meinem Vater nach Ansbach gefahren um mich nach einer Wohnung umzuschauen. Als wir uns dann meine altuelle Wohnung angeschaut hatten gingen wir nebenan in den Getränkemarkt und wollten noch ein Bier für zu Hause kaufen. Da fielen und diese 4er Packs Kulmbacher Festbier auf. Wir überlegten nicht lange und kauften einen. Ich erinnere mich, dass ich in Düsseldorf dieses Bier trank und es für nicht schlecht befand.
Nun also mein Test für die Nachwelt:
Ich schütte mir das Bier in eines von DJs tollen Gläsern und siehe da, eine tolle, ja fast schon imposante Schaumkrone und viel Kohlensäure. Das Bier hat eine goldige Farbe und erinnert sehr an helles Bier.
Nun der erste Schluck. Noch steht der Schaum zu mindestens 75%.
Ein sehr würziges Bier. So einen Geschmack hatte ich schon lange nicht mehr im Mund. Es schmeckt toll, es ist nicht so „würzlos“ wie ein Durchschnitts-Helles aber bei Weitem auch nicht so würzig wie einige dunkle Biere. Es ist ein Mittelding, aber das schmeckt mir sehr. Schön, dass ich mich da nicht geirrt habe und meine Erinnerung mich nicht im Stich gelassen hat.Nun habe ich fast die Hälfte des Bieres getrunken und was positiv auffällt, noch immer besteht eine Schaumkrone, noch einige Millimeter hoch. Das gefällt. Es ist keine Schaumkrone die direkt abstirbt oder die „vor sich her plätschert“. Es ist eine Schaumkrone, die nun ich will es bildlich machen, die wie eine mittelalte Frau noch sehr straffe Brüste hat. Mittelalt kann nun jeder seinem Alter und Vorstellungen anspassen. Nun will sagen, das Bier hat eine erotische Ausstrahlung, weil es auch gut 15 Minuten nach Testbeginn immer noch frisch aussieht.
Leider ist die Kohlensäure schon abgestorben. Aber das ist ja bei einem Festbier nichts schlimmes, da es eigentlich auch immer sehr gut schmeckt, wenn die Kohlensäure schon längst verflogen ist.
Ich werde mir nun noch einen ruhigen und lockeren Abend machen und ein bisschen über meine kleine Welt nachdenken.
Mit diesem Bier habe ich zwar keinen gesprächigen Partner, aber doch zumindestens eine würzige Blondine.
Fazit: Ist das die Cousine von Augustine(r) Edelstoff???
10 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — Januar 25, 2008 @ 8:40
ALLES GUTE ZUM VALENTINSTAG LIEBES BIER
Um meine liebe zum Bier auszudrücken wünsche ich allen Bierliebhabern einen schönen Valentinstag.
Ich danke dem Bier das es mich nie alleine lässt.
Und bin schon wieder auf die nächsten Biertest’s von meinem Bierfreund Gregor gespannt!
Gregor mach weiter so!
Also bis die Nächte liebe Bierfreunde.
Bierige Grüße aus der Altbierstadt Düsseldorf
vom Schmiddi
An alle die mich kennen und meinen Humor verstehen einen dicken Kuss *schmatz*
Kommentar von schmiddi — Februar 14, 2008 @ 5:13
Deutschland – Bayern – Weizen – Bayreuther Bio – Weisser naturtrüb
Guten Abend Allerseits,
es ist wieder soweit. Gut 1,5 Monate vorlesungsfreie Zeit sind vorbei. Kommende Woche werde ich wieder studieren und gönne mir zum Beginn ein Bier.
Diesmal, extra zum Bayernspiel, habe ich mich für ein Weizen entschieden.
Nachdem ich gestern, 11. März 2008, eine Getränkemarktbesichtigungstour über ca. drei Stunden durch Ansbach gemacht hatte, war mein Rucksack mit 8 verschiedenen Bierchen gefüllt.
Heute beginne ich mit dem Bayreuther Bio – Weisser naturtrüb.
Anstoss ist München und für mich das Zeichen die Flasche zu öffnen.
Bereits beim Einschütten zieht ein sehr süßlicher Duft in meine Nase. Lange habe ich kein Weizen mehr getrunken. Jetzt liegt ein toller Duft im Raum und mir wird abrupt klar, dass ich mir mal wieder öfter ein Weizen genehmigen sollte.
Nun steht es vor mir. Ein wenig will ich es noch beobachten. Wie lange wird die Schaumkrone halten?
Nach ca. drei Minuten sind noch etwa 70% der Schaumkrone vorhanden. Nun will ich nicht mehr warten, es soll nun endlich los gehen und so greife ich, fast gierig, nach dem Glas, setze an und nehme den ersten Schluck. Nur ganz kurz setze ich ab um sofort wieder einen weiteren Schluck zu nehmen. Ich merke, dass dieser Test wie kein anderer wird. Zu lange habe ich kein Weizen mehr getrunken um Vergleiche heranzuziehen.
Ich versuche es weiter. Vielleicht hilft ja ein dritter Schluck…
Nein, nicht wirklich! Also ein neuer Versuch.
Anfangs ein leicht süßlicher Geschmack, danach ebbt der Geschmack aber rapide ab und das Bier schmeckt fast wässerig.
Das Bier macht mich ein bisschen ratlos aber anderseits zeigt es mir auch ganz klar meine (Bier-) Grenzen auf.
Sicherlich ist es kein schlechtes Bier, der tolle süßliche Duft verspricht aber eindeutig mehr als das Bier halten kann.
Ein Fazit und Punkte erspare ich mir bei diesem Bier, da ich glaube, dieses Bier nicht wirklich bewerten zu können. Zu lange ist es her, dass ich ein anderes Weizen getrunken habe.
Kommentar von Füchschen — März 12, 2008 @ 9:36
Deutschland – Bayern – Helles – Wolfshöher Ur – Hell
Guten Nachmittag,
ein weiterer Biertest.
Nachdem der gestrige Versuch ja nicht wirklich aufschlußreich war, versuche ich es heute besser zu machen.
Im Test diesmal „Wolfshöher Ur – Hell“. Ein Helles. So etwas bekommt man ja im Rheinland nur selten und wenn ist es schon recht teuer. Jetzt bin ich mal gespannt.
Eingeschüttet, meine Augen werden größer, ein leicht würziger Duft stiegt in meine Nase. Ja, so muß ein Helles riechen.
Leider entsteht kaum eine Schaumkrone. Das liegt aber wohl eher daran, dass ich das Bier ein wenig zu kühl gelagert habe.
Beim ersten Schluck schmeckt das Bier sehr voll, will sagen es schmeckt nicht dünn, wie manche anderen Biere, die ich hier schon getestet habe.
Bereits vor dem Runterschlucken entwickelt sich ein leicht bitterer aber deutlich erkennbarer Geschmack.
Je länger ich dieses Bier trinke desto mehr gefällt mir dieser bittere Geschmack. Ein bisschen erschreckt mich allerdings, dass ich seit dem dritten Schluck das Wort „Tucher“ in meinem Kopf herumschwirren habe.
Hmmm… und wirklich ein bisschen was von einem „Tucher“ hat dieses Bier schon…
…das ist leider in keinster Weise positiv.
Fazit: Trinkbar ist es sicherlich, aber empfehlen würde ich es nur einem „Tucher“ Liebhaber.
4,5 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — März 13, 2008 @ 3:27
Deutschland – Bayern – Starkbier – Paulaner Salvator
Moin, moin oder wie auch immer.
Das ein oder andere Mal habe ich mir dieses Bier genehmigt. Wenn ich denn mal im schönen Düsseldorf im Schalander saß und den Abend schnell beenden wollte oder das wirklich letzte Bier trinken wollte. Jetzt aber will ich es testen. Ich will es aufschreiben und auf dieses Wissen alle zugreifen lassen.
Nun gut, jetzt also zum Test.
Das Bier hat eine schöne bräunliche Farbe. Der Duft ist sehr würzig. Abgeneigt bin ich in keinster Weise, mal sehen, was der erste Schluck so bringt.
Ein erster Schluck, ein richtig herber würziger Geschmack. Ohja dieses Bier schmeckt. Viel kann man nicht darüber sagen. Versucht es selbst. Es ist wirklich würzig. Mir schmeckt es gut. Eine Abwechslung zu den vielen Hellen. Mein Lieblingsbier wird es trotz all der Schwärmerei nicht. Das liegt daran, dass dieses Bier für mich immer einen „Letztes – Bier – Charakter“ hat und kein Bier ist, welches ich den ganzen Abend trinken könnte. Es ist mir dann doch ein bisschen zu würzig und ein bisschen zu stark. Trotzdem empfehle ich es jedem, der auch gerne mal ein würziges Bier trinkt.
Fazit: Mit diesem Bier geht jeder Abend gut zu Ende.
7 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — März 13, 2008 @ 9:26
Deutschland – Bayern – Weissbier – Erdinger Ur – Weisse
Guten Morgen!
Langsam wird es hier ein bisschen öde im Ort. Ich habe viel Zeit und wenig wirklich wichtige Aufgaben zu erledigen.
Also teste ich fleißig ein paar Bierchen.
Heute habe ich eine wirkliche Spezialität aus dem Hause Erdinger. Es nennt sich „Erdinger Urweisse“ und ist laut Internetseite seit dem 1. Januar in Bayern erhältlich und seit 1. Februar auch in Baden Württemberg. Also ein Bier, welches anscheinend noch in der Testphase ist.
Ja eingeschüttet ist es jetzt, aber die Schaumkrone ist mir nicht wirklich geglückt und somit muß ich jetzt ein bisschen abwarten, bis sie ein bisschen schrumpft und ich den Rest nachschütten kann.
Was jetzt schon auffällt ist, dass die Schaumkrone sehr steif ist, ja fast künstlich aussieht. Außerdem ist das Bier in einem solch dunklen Gelbton, dass man nicht rein- und überhaupt nicht durchsehen kann.
Endlich ist es soweit. Auch der letzte Schluck Bier aus der Flasche hat den Weg ins Glas gefunden und die Schaumkrone hat nun eine annehmbare Größe erreicht.
Ein Dufttest bringt keine neuen Erkenntnisse.
Aber der erste Schluck…
Das Bier schmeckt sehr süß und fruchtig hat aber trotzdem einen leicht herben Unterton. Dieser fällt aber nicht wirklich unangenehm auf.
Das Bier ist wirklich nicht schlecht. Ein bisschen verziehe ich dann aber doch das Gesicht. Der Geschmack ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Dadurch wird dieses Bier sicherlich nicht ein Bier für Jeden, sondern eher für einen kleinen Kreis. Ja und die Bayern dürfen das als erste testen…
Nun ich denke, dieses Bier kann ich an Menschen weiterempfehlen, die auch mal ganz gerne ein Weißbier trinken, Pils- und Altliebhaber werden dieses Bier wohl eher nicht mögen. Es schmeckt doch sehr süß und fruchtig.
Fazit: Eine Alternative für den Biergarten.
8 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — März 14, 2008 @ 1:20
Deutschland- Düsseldorfer Altstadt – Brauerei zum Schumacher
An einem heißen Samstagvormittag bin ich mit einem sehr guten Freund in die
wohl beste Privatbrauerei der Welt gegangen. Manche Menschen wollen immer in
einem Schloss schlafen oder ein Bett haben so groß wie ein Fußballfeld. Aber
ich könnte mich hier in dieser wunderbaren Brauerei auf den Boden legen und
schlafen, davor werde ich natürlich einige Liter Bier trinken. Aber nun wird
es ernst.
Nach dem der freundliche und kompetente Kellner das Bier gebracht hatte
schaute ich es mir genau an. Ich hatte verschiedene Kategorien aufgestellt.
1. Die Farbe
2. Der Schaum
3. Der Geschmack
Punkt 1:
Die Farbe ist rostbraun.
Punkt 2:
Der Schaum zeigte eine sehr schöne Konsistenz, was mir sehr positiv auffiel
das der Schaum in irgendeiner Weise Industriell aussah. An der Schaumkrone
erkannte man auch, dass der Zapfer sein Handwerk verstand.
Punkt3:
Es hat einen hopfigen Geschmack, es ist leicht süffig .Dazu hat es einen
leicht herben Geschmack beim Abgang.
Zu diesem Bier würde ich defentiv einen Mett oder Käsehappen bestellen.
Von 10 Möglichen Punkten werde ich trotzdem nicht alle vergeben. Nach meiner
Beurteilung ganz klar ein super Bier aber irgentwie fehlt da noch was, ich weis nur nicht was.
Deshalb
8,5 von 10 Punkten.
Kommentar von SchlüsselAlt — April 27, 2008 @ 4:37
Krombacher 5l Fass
Servus Zusammen,
heute mal ein interessanter Biertest. Nicht des Bieres wegen sondern weil es sich um eine neue „Fasstechnik“ handelt.
Dieses Fass http://www.krombacher.de/produkte/5l-frische-fass.php steht vor mir. Das gab es in dieser Woche für 10 Euro bei Plus. Na heute spielt Deutschland und unsere Fortuna (da hat es aber leider nicht gereicht).
Vorteil an diesem Fass ist das der Zapfhahn oben auf dem Fass angebracht wird. Ist total einfach und man braucht gar keine Kraft. Ist in 2 Minuten angebracht und man kann sofort loszapfen.
Viel zum Bier brauche ich, denke ich, nicht sagen. Die meisten oder alle? Dürften ja Krombacher Pils kennen.
Deshalb bleibe ich wirklich nur beim Fass. Es steht also seit ca. 2 Tagen in meinem Kühlschrank, passt gut auf meinen 10 Euro Ikea-Tisch und sieht auch so ein bisschen interessanter aus als die normalen 5l Dosen.
Was auffällt bei diesem Fass ist wie bei vielen Fässern: Die ersten Gläser sind voller Schaum. Das ist leider nicht wirklich zu verhindern aber bei einem 5l Fass natürlich sehr doof.
Der Schaum wirkt sehr industriell und stirbt eigentlich gar nicht ab.
So beim vierten 0,3l Glas endlich normaler Schaum.
Auf dem Fass steht irgendwas von 24 Stunden frisch…. Völliger Blödsinn…ich trinke nun ein Fußballspiel + Halbzeitpause daran…es ist nichts mehr mit der Kohlensäure… es schmeckt eigentlich nur noch „weich“ abgestanden.
So gegen 13.30 Uhr habe ich das Fass mit viel Vorfreude geöffnet. Jetzt ist es 15.48 Uhr. Ich habe den Rest des Fasses weg gekippt. Lyncht mich, aber ganz ehrlich es war ungenießbar.. Okay hier trinke ich nur Helles oder Weißbier, aber Krombacher Pils ist eigentlich ein sehr neutrales Pils. Es war aber nach etwas mehr als zwei Stunden nicht mehr genießbar.
Nun gehe ich erstmal zu Real um mir dort ein paar Leberkasbrötchen zu holen und danach werde ich ein paar Augustiner Edelstoff trinken.
Fass super mit der neuen Schanktechnik, leider aber nach 2 Stunden kaum noch genießbar und nicht wie versprochen 24 Stunden haltbar. Wenn man natürlich mit ein paar Mann mehr ist, wird man es nicht merken, aber da ich beim Test alleine war, habe ich es gemerkt.
Kommentar von Füchschen — Juni 2, 2008 @ 10:59
Deutschland – NRW – Pils – Krombacher Alkoholfrei
Ja wie soll ich beginnen?
Vielleicht einfach so. Immer wieder habe ich alkoholfreie Biere probiert. Aber alles waren Weißbiere. Die waren meistens ungenießbar. Da ich momentan mal wieder eine alkoholfreie Zeit durchlebe, aber nicht unbedingt auf ein Bier verzichten wollte, kaufte ich gestern eine Flasche Paulaner Helles Alkoholfrei und eine Flasche Krombacher Alkoholfrei. Schon beim Kauf dachte ich mir, dass das Kromacher wohl eher schmecken würde. Ist ja schließlich so ein „Jeder mag es“ Bier.
Gestern dann testete ich das Paulaner. Nach einem Schluck war mir klar, dass ich dieses „Bier“ auf keinen Fall austrinken kann. Es schmeckte total widerlich. Daher auch kein separter Test.
Heute dann zum Mittag ein Krombacher Alkoholfrei.
Zuerst fällt diese künstliche Schaumkrone auf.
Ich nehme also den ersten Schluck. Und bin zum ersten Mal ein wenig überrascht. Es ist tatsächlich nicht so wiederlich wie allle bisherigen alkoholfreien Bier die ich getestet habe.
Allerdings schmeckt man schon einen ordentlichen Unterschied. Es ist bitterer und erinnert im Geschmack irgendwie an Kerne. Trotzdem bleibt, überraschenderweise ein leicht süsslicher Nachgeschmack.
Genießbar ist dieses Bier allerdings nur sehr, sehr kalt. Sobald es etwas wärmer wird, schmeckt man diesen merkwürdigen Kerngeschmack noch mehr als vorher.
Fazit: Das beste alkoholfreie Bier, was ich bisher probiert habe. Ein richtiges Bier kann es aber keinesfalls ersetzen.
Empfehlung: Wählt dieses Bier nur dann, wenn ihr zwischen Tuborg und Krombacher Alkoholfrei wählen müsst.
Anmerkung: Schlecht ist es nicht, aber es ist eben kein Ersatz.
Kommentar von Füchschen — Oktober 9, 2008 @ 12:20
Deutschland – NRW – Weihnachtsaltbier – Füchschen Weihnachtsbier
Anfang Dezember erhielt ich ein Paket von meinen Eltern. Inhalt waren neben Schokolade und einer Fortuna Düsseldorf Wintermütze auch eine Flaschen Füchschen Weihnachtsbier. Nicht sofort trinken, dachte ich mir, und ließ die Flasche nun bis zum heutigen Abend im Kühlschrank.
Eine Woche vor meiner Heimfahrt soll es aber dann doch soweit sein. Um ehrlich zu sein, dieser Test ist eigentlich albern. Es handelt sich um mein Liebelingsbier.
Es ist noch ein bisschen leckerer als das Füchschen Alt(und dem würde ich schon 10,5 von 10 Punkten geben, also genau so viel wie dem Augustiner Edelstoff).
Jeder sollte die gut 6 Wochen nutzen um so viel Weihnachtsfüchschen wie möglich zu trinken.
Fazit: Für dieses Bier stehe ich mit meinem Namen.
Für Unwissende: Immer eine Versuchung wert.
11 von 10 Punkten
Kommentar von Füchschen — Dezember 12, 2008 @ 6:43